Beiträge für Zeitungen

Publikationen

Stilblüten auf Blumenwiesen. Dave Goulson widmet sich unter anderem der Hummel, in FAZ vom 12. August 2014.

Magie ist Macht. Harry Potter 7, in: Frankfurter Rundschau vom 23. Juli 2007.

Immer wieder Verdacht schöpfen. Nachruf zum Tod von Jean Baudrillard, in: taz vom 8. 3. 2007.

Die unvollendete Mission. Droht uns ein ewiger Zustand des Nicht-Kriegs?, in: taz vom 13. 3. 2007.

Krieg und Frieden. Ein Beben der Begriffe, in: Frankfurter Rundschau vom 3. 2. 2006.

Kleinkram statt Visionen: Das Neue Deutschland im „Merkur“-Sonderheft, Frankfurter Rundschau vom 20. 9. 2006.

In acht Sekunden um die Welt. Verkehr, Geld und Kommunikation, in: taz vom 19. 8. 2006.

Gemeinsam für Heimat. Udo di Fabio und das intellektuelle Profil der Großen Koalition, in: Frankfurter Rundschau vom 24. 1. 2006.

Die neue Volksgemeinschaft, in: taz vom 1. 2. 2006.

Jeder ist sich selbst der nächste. Der Soziologe Wolfgang Sofsky spricht sich im „Kamp gegen den Terror“ für eine wehrhafte Republik mit militärischer Schlagkraft aus, in : Frankfurter Rundschau vom 28. 12. 2005.

Schlaue und dumme Bomben. Wer soll entscheiden? Michael Byers gibt einen aktuellen Überblick über das internationale Kriegsrecht, in: Frankfurter Rundschau vom 14. 12. 2005.

Als wenn Gott es geordnet hätte. Ein medienwissenschaftlicher Aufsatzband untersucht die Zusammenhänge zwischen Popularität, Wahrheit und des „Volkes Stimme“, in: Frankfurter Rundschau vom 6. 9. 2005.

Der eingebildete Staat. Zu John W. Meyers „Weltkultur“, in: Frankfurter Rundschau vom 31. 8. 2005.

Kurioses für Neugierige. „Merkwürdige Literatur“ in der Digitalen Bibliothek, in: Frankfurter Rundschau vom 4. 8. 2005.

Inter, Multi, Trans oder Hyper? Der aus Südkorea stammende Baseler Philosoph Byung-Chul Han setzt den Begriff Hyperkultur gegen die vermeintlich liberale weltoffene Rede von der Multikultur, in: taz vom 6. Juli 2005.

Unsere Barocke Moderne. Neal Stephenson führt in seiner fabelhaften Romantrilogie „The Baroque Cycle“ die Aktualität einer Epoche vor, in: Frankfurter Rundschau vom 4. 7. 2005.

Blitze der Entscheidung. Die Neuordnung Europas und der Welt: Bundesaußenminister Joschka Fischer und sein dezisionistischer Blick auf die Geschichte, in: Frankfurter Rundschau vom 15. 6. 2005.

Potztausend reicht als Lob nicht aus. Über Hans Ulrich Gumbrechts „Lob des Sports“, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 13. April 2005.

Populismus als Form der Vermittlung, in: Frankfurter Rundschau vom 5. 4. 2005.

Kaufen statt Rauben. Götz Aly erschließt in seinem Buch über „Hitlers Volksstaat“ die Wirkmächtigkeit der Finanz- und Wirtschaftspolitik im Dritten Reich, in: Frankfurter Rundschau vom 22. 3. 2005.

Populærkulturens populisme. Er den beste kunsten den som folk vil ha?, in: Le Monde diplomatique, Norge, Oslo vom 1. 2. 2005.

Was hat Multikulti damit zu tun? Reicht Gesetzestreue? Oder brauchen wir Unterwerfung ls unter eine Leitkultur?, in: taz vom 3. 1. 2005.

Sprechen machen wider Willen. Zwei bemerkenswerte literaturwissenschaftliche Arbeiten über Folter, in: Frankfurter Rundschau vom 13. 1. 2005.

Auf Disziplin gebaut, nicht aufs Gesetz. Vom Unterschied zwischen Regieren und Herrschen, von Staat und Macht: Michel Foucaults Vorlesungen über die „Geschichte der Gouvernementalität“ (1977 / 78), in: Frankfurter Rundschau vom 14. 12. 2004.

Sex sells, values sell. Möge der Populärere gewinnen! Die US-Wahlen, in: taz vom 6. 11. 2004.

Mit dem Text gegen den Text. Die Welt anders lesen heißt, sie zu verändern. Mit seiner Methode der dekonstruktiven Lektüre hat Derrida Routinen des Verstehens aufgebrochen, in: taz vom 11. 10. 2004.

Im gleichen Rhythmus schwingen. Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht erlebt die „Dinge dieser Welt“, in: Frankfurter Rundschau vom 7. 10. 2004.

Ein Stillstand des Rechts. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben sieht in der Politik des „Ausnahmezustands“ eine gängige undemokratische Praxis, in: Frankfurter Rundschau vom 28. 6. 2004.

Folter-Affäre. Alles Nazis!, in: Süddeutsche Zeitung vom 18. 5. 2004.

Böses, sei Du mein Gutes. Für Karl Heinz Bohrer ist große Kunst erschütternd, gewalttätig, schrecklich, in: FR vom 22. 4. 2004.

Qual, Gier, Langeweile. Anselm Haverkamp findet in der Nachkriegsphilologie die Stunde null der Kulturwissenschaft, in: FR vom 24. 4. 2004.

Den Raum mit einem Koordinatennetz fangen. Karl Schlögels Buch über „Zivilisationsgeschichte und Geopolitik“, in: FR vom 20. 10. 2003.

Der Muselmann von Auschwitz. Giorgio Agambens Essay „Was von Auschwitz bleibt“, in: taz vom 23. 9. 2003.

Vom Wal zum Elefanten. Walter Lippmanns Studien zur US-Außenpolitik, in: Frankfurter Rundschau vom 20. 06. 2003.

Friedrich Kittlers „Optische Medien“, Tages-Anzeiger Zürich, Juni 2003.

Vom Wal zum Elefanten. Walter Lippmanns Studien zur US-Außenpolitik, in: Frankfurter Rundschau vom 20.06.2003.

„Er kann nur erobern und absorbieren“. Das Anti-Amerika-Bild der älteren deutschen Literatur prägt noch die aktuelle Diskussion, in: Frankfurter Rundschau vom 22.03.2003.

Carl Schmitt an Paul Bockelmann. Briefe aus dem 20. Jahrhundert, in: Süddeutsche Zeitung vom 15./16. 2. 2003.

Untergang auf festem Boden. Mit dem jetzt neu übersetzten Familienroman „Pierre“ geht Herman Melville an Land. Und siehe, auch dort herrschen die Gesetze des Meeres, in: Frankfurter Rundschau vom 25. 1. 2003.

Das Auto als Mysterium. Das Gedächtnis lebt: Stephen King erzählt über das Erzählen als Medium der Erinnerung – „Der Buick“, in: taz vom 16. 4. 2002.

Das Individuum als Medium der Medien, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 12. 1. 2002.

Der entrechtete Körper im Lager. Das neue Buch „Homo Sacer“ des italienischen Philosophen Giorgio Agamben sieht in der aktuellen Biopolitik eine grosse Gefahr, in: Tagesanzeiger Zürich vom 28. 2. 2002.

Der neue Supercode. Der Kampf der Peripherie gegen das Zentrum, in: Frankfurter Rundschau vom 18.10.2002.

Die andere Seite der Gedächtniskultur: Elena Espositos Studie „Soziales Vergessen“, in: Frankfurter Rundschau vom 25. Mai 2002.

Die eine große Kraft namens Electricität. Magnetismus und Methode, Wahnsinn und Medium: Der Paranoiker 1850-1919 war wissend, in: Frankfurter Rundschau vom 31. August 2002.

Die Kultur der kreativen Zerstörung. Manuel Castells Netzgesellschaft, in: Frankfurter Rundschau vom 2. 2. 2002.

Ernst-Wilhelm Händlers Roman „Wenn wir sterben“, in. taz vom 28.9.2002.

Grenzspiele. Bio- und Geopolitik in J. R. R. Tolkiens Epos „Herr der Ringe“, in: Frankfurter Rundschau vom 2. 3. 2002.

Schwärmen und siegen. Der Netzwerk-Terrorismus lässt den Nationalstaat alt aussehen: Eine strategische Analyse der Al Qaeda, in: Frankfurter Rundschau vom 19. 3. 2002.

So ist es eben. Wenige Zeitzonen weiter geht mit Geld und Beziehungen alles: Mikroökonomien im russischen Samara an der Wolga, in: Frankfurter Rundschau vom 10. August 2002.

Städte statt Staaten. „Europäische Charta der Menschenrechte in der Stadt“ , in: Frankfurter Rundschau vom 18. 9. 2002.

Ungleiche unter sich: Eine nachgelassene Studie des Soziologen Niklas Luhmann beschäftigt sich mit der Erziehung, in: Tagesanzeiger Zürich vom 27. 8. 2002.

Warnung vor der Garçonnière, in: taz vom 27. 3. 2002.

Außerhalb von Recht, Gesetz, Ehre. Die USA erklären dem Bösen den Krieg, in: die taz vom 13. 9. 2001.

Blicke in die Black Box. Stefan Rieger erschließt die Mediengeschichte die Wissenschaften vom Menschen, in: Frankfurter Rundschau vom 19. 9. 2001.

Blond. Über Kriegsberichterstattung (mit Karl Kraus und Niklas Luhmann), in: Frankfurter Rundschau vom 17. November.

Der Sheriff ist ohne Colt. Ressentiment und Realität, in: taz vom 2./3. 10. 2001.

Der schöne Schein der Neutralität, in: taz vom 28. 3. 2001.

Die Campaign und der Gegner. Sprache nach dem Angriff auf die USA: Zur politischen Semantik von Feind, Verbrecher, Barbar und Krieg, in: Frankfurter Rundschau vom 19. 9. 2001.

Die ewige Jagd auf den weißen Wal. Hobbes, Melville, Schmitt und die RAF – Zur Geschichte eines politischen Symbols, in: Frankfurter Rundschau vom 22.09.2001.

Derselbe Sturm vernichtete einst Schiff, Mannschaft, Waren und Briefe. Harald Wenzel über Kommunikation zwischen den Neuen Medien und ihren Nutzern, in: Frankfurter Rundschau vom 26. 5. 2001.

Die letzte Epoche der Menschheit. Alle Staaten der Welt im Gleichgewicht: Eine äußerst optimistische Diagnose von Rudolf Stichweh, in: Frankfurter Rundschau vom 05.03.2001.

Gedächtnisstützen. Ein Lexikon zur „Erinnerung“ behält den Überblick in einem boomenden Forschungsfeld, in: Frankfurter Rundschau vom 10. 11. 2001.

Heidegger beim Sturmangriff. Friedrich Kittler zeigt die heimliche Kriegs- und Mediengeschichte der Kulturwissenschaften, in: Züricher Tages-Anzeiger vom 20. 1. 2001.

Im pharmazeutischen Dschungel. John le Carrés Biotech-Thriller „Der ewige Gärtner“, in: taz vom 5. 5. 2001.

Krieg ohne Politik. Zu einer Diskussion der Kriegsziele mit Blick auf Clausewitz, in: Frankfurter Rundschau vom 30. 11. 2001.

Mechanik des Denkens. Aktion und Reaktion bei Jean Starobinski, in: taz vom 19. 6. 2001.

1926. Der Sportwagen, die Sonnenbrille. Momente der Nah- und Fernerinnerung, in: Frankfurter Rundschau vom 3. 7. 2001.

The Blair Wish Project. To make Britain stronger: Wie die Labour Party vom linken Weg abkam, in: Frankfurter Rundschau vom 7. 6. 2001.

Schnitt ins Jahrhundert. Das Scheitern der Liebe im Zeitalter der Ingenieure: Hans Ulrich Gumbrecht komponiert eine Synchronie des Jahres 1926, in: Frankfurter Rundschau vom 21. 4. 2001.

Warme Risse in der kalten Theorie. Neue globale Weltordnung: Die verdeckten normativen Implikationen der Systemsoziologie, in: Frankfurter Rundschau vom 11. 9. 2001.

Wer beobachtet? Theorien, die sich selbst betreiben: In „Die Metapher des Systems“ bastelt sich Peter Fuchs aus Differenzen der Systemtheorie eine Möbiusschleife, in: taz vom 4.8.2001.

Wir Überflüssigen. Exklusion der Exklusion? Die derzeitige Soziologiedebatte über die Problematik des Ausschlusses aus der Gesellschaft schwankt zwischen scholastischer Abstraktion und theoriefernem Engagement, in: taz vom 27.2.2001.

Abgrund an Verrat. Der neue Elementarteilchenroman. Boris Groys verdächtigt das Mediale und macht dabei eine große Entdeckung: das Submediale, in: taz vom 28. 5. 2000.

Benjamin, remixt. Dichter mittleren Alters lasen Suhrkamp-Denker in Hamburg. Rainald Goetz über Niklas Luhmann, in: FR vom 15. 9. 2000.

Berliner Schlachtengemälde. Zu Friedrich Kittlers Medien-, Kriegs- und Kulturgeschichte, in: taz vom 18. 12. 2000.

Das ewige Bedürfnis nach ästhetischer Faszination. Pfeiffers Medienanthropologie, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 17. 04. 2000.

Das verramschte Millennium. Für alles, was zählt, gibt es die passenden Charts. Das popkulturelle Schema der Börse, in: Frankfurter Rundschau vom 30. Mai 2000.

Der Download von Luhmanns Zettelkasten ist geglückt. Eine multimediale CD versucht es mit der Systemtheorie von Niklas Luhmann – mit zwiespältigem Ergebnis, in: Tages-Anzeiger Zürich vom April 2000.

Die Poesie der Macher. Kontrollfiktion: Niklas Luhmann beschreibt die Möglichkeiten der Politik von ihren Grenzen her, in: die taz vom 17. 10. 2000.

Die Pflege der Unterschiede. Nur Familienähnlichkeiten zwischen päpstlichen und parteipolitischen Inszenierungen: Die Autonomie von Politik und Religion in neuen Veröffentlichungen aus Niklas Luhmanns Nachlass, in: FR vom 30. 8. 2000.

„Es“ ist im Wald. Stephen Kings Roman „Das Mädchen“, in taz vom 8.1. 2000.

Luhmann, in: FR vom 15. 9. 2000.

Kleines ABC der Luhmannologie. Niklas Luhmanns Grossprojekt der Gesellschaftstheorie wird mit postum publizierten Studien zur Religion und Politik der Gesellschaft fortgeführt, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 30. 9. 2000.

Menschenrechte der Kunst Ästhetik und Weltgesellschaft. In Bochum diskutierte man über Kunst und kritische Theorie, in: FR vom 4.7. 2000.

Mittelalterland. Das Echte gibt es nur noch in der Vergangenheit. Aber Zeitreisen haben so ihre Tücken. „Timeline“: Michael Crichton neuestes Buch zum Film, in: taz vom 23. 3. 2000.

Relativismus oder Krieg. Der runde Tisch und sein bellizistischer blinder Fleck, in: FR vom 9.8. 2000.

„So nah, als wär man da“. Schaltungen jenseits von Deutschland. Die Aufhebung der Nation im Cyberspace, in: Frankfurter Rundschau vom 2. 2. 2000.

Vor dem Schirm ist hinter dem Schirm. Ein Roman erzählt von den Möglichkeiten des Sprechers, selbst zur Nachricht zu werden, in: die taz vom 27. 9. 2000.

Unsere Lage im Alpha-Quadranten, in: taz vom 12.7. 2000.

Vorbereitung der Kampfzone. Zur alten und neuen Protopolitik der Lifestyles, in: FR vom 14. 12. 2000.

Wenn Quotenblütenträume platzen. Ökonomie der Zerstreuung: Sektorierung der Öffentlichkeit, in: FR vom 17. 11. 2000.

Der Forscher, das Mikroskop, der Frosch. Humberto Maturanas Aufsatzsammlung „Die Biologie der Realität“, in: Frankfurter Rundschau vom 29.01.1999.

Der involvierte Beobachter. Meist milde, manchmal bös: Persönliche Begegnungen mit Niklas Luhmann, in: Frankfurter Rundschau vom 15. 5. 1999.

Gefallener Engel. Der Teufel als sensibler Held: Naem Murrs Roman „Es nähme einer mich plötzlich ans Herz“, in: taz vom 25. 3. 1999.

Gewiss, still sind wir, aber darin liegt Größe. Frank Böckelmanns Essays entwerfen eine Archäologie deutscher Identitätsbildung. Bösartige, scharfsinnige Analysen, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 3. 11. 1999.

Instant-Soziologie als Überlebenswissenschaft, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 21. 6. 1999.

Jeder ist einzigartig – wie alle anderen. In seinem neuen Buch zeigt uns der Norbert Bolz die Konformität des Andersseins, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 6. 10. 1999.

Partei der permanenten Revision. Das tägliche Update als Regel: Wie der Bundeskanzler die Sozialdemokratie den Gegebenheiten anpaßt, in: Frankfurter Rundschau vom 4. 9. 1999.

Postmoderne als Sound. Arthur Krokers Technologie-Potpourri bestätigt alle Ressentiments, in: Frankfurter Rundschau vom 27. 2. 1999.

Sieg des Kitsches. Nicht ohne meinen Luhmann: Erwartbar polemisiert Norbert Bolz gegen die „Konformisten des Andersseins“, in: taz vom 1.9.1999.

Technik strebt zum Körper hin. Synästhetische Erregung: K. Ludwig Pfeiffer ergründet die Lust in den Medien, in: Frankfurter Rundschau vom 16. 10. 1999.

Überschätzung des Politischen: Mit ihrem Engagement für das „moderne Staatsangehörigkeitsrecht“ zeigen Bündnis 90/Die Grünen, daß ausgerechnet sie der Macht des Staates vertrauen, während die Union auf die pluralen Kräfte der Gesellschaft setzt, in: taz vom 2. 3. 1999.

Was aber bleibet, stiften die Programmierer. Umgekehrtes Marionettentheater: „Der Glöckner von Notre-Dame“ à la Disney und Stella, in: Frankfurter Rundschau vom 8. 6. 1999.

Wir sind nicht die anderen. Deutsche Identitätsbildung. Zu Frank Böckelmanns Essaysammlung „Deutsche Einfalt“, in: Frankfurter Rundschau vom 15. 10. 1999.

„Expedition Vielfalt“ Kultur und Globalisierung im Postkolonialismus, in: taz vom 29. 10. 1998

Blicke auf das grauenhafte Sein der Welt. Theodor W. Adornos Vorlesungen über Probleme der Metaphysik und die Vorahnung des Terrorismus, in: taz vom 22. 4. 1998.

Der Mensch als Umwelt der Gesellschaft, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 12. 11. 1998.

Die Schlacht der Medien. Das schnellere Medium setzte das langsamere unter Druck. Ein erster medienkritischer Rückblick auf Zippergate, in: taz vom 5. 2. 1998.

Die unbeobachtete Weltgesellschaft. Zum Tod des Systemtheoretikers Niklas Luhmann, in: Frankfurter Rundschau vom 12. 11. 1998.

Die Zwanziger als britische Landpartie. Walter Satterthwaits Roman „Eskapaden“, in: taz vom 25. 2. 1998.

Fracht ist Macht. Andrew Lloyd Webbers verkannter Beitrag zur Verkehrswissenschaft, in: taz vom 16. 6. 1998.

Generalsekretär der CDU kann nicht surfen, in: taz vom 16. 4. 1998.

Ich wollt‘ ich wär ein Huhn. Michael Rutschky’s „Lebensromane“, in: taz vom 16. 11. 1998.

Just in time. Heinz Budes Diagnosen aus der Wende und Vereinigungszeit, in: taz vom 11. 5. 1998.

Linken und linken lassen. Wie kann man sich in den weiten Gefilden des Cyberspace Aufmerksamkeit verschaffen? Florian Rötzer, ein Altmeister auf dem Feld der neuen Medien, sucht im Netz nach Antworten, in: taz vom 7. 7. 1998.

Netzbürger wählen nicht, in: taz vom 26. 3. 1998.

Supermans Erben. Vororte zu Wagenburgen: Ein neuer amerikanischer Trend, in: Frankfurter Rundschau vom 27.04.1998.

Was ist der Staat? Zu „Der Blauer Reiter. Zeitschrift für Philosophie“, in: taz vom 18. 9. 1998.

Woran K. scheitert. Eine Bochumer Tagung über „Strukturen der Gewalt“, in: Frankfurter Rundschau vom 9. 7. 1998.

„Verirren in Münster“. Zum Sammelband „Mythos Internet“ von Stefan Münker und Alexander Roesler, in: taz vom 6. 10. 1997. (Auch publiziert in: http://www.soziokultur.de).

Angst und Schrecken mit JFK. James Ellroys American Tabloid, in: taz vom 11./12. 1. 1997.

Beschleuniger und Beharrer. Zu Jochen Hörischs Sammelband „Mediengenerationen“, in: taz vom 27./28. 9. 1997.

Das Sein bestimmt das Design: Wie Folklore Globalisierungsfolgen verzuckern soll, in: Frankfurter Rundschau vom 20. 11. 1997.

Der demokratisierte Cyberspace, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 26. 2. 1997.

Der Kartograph der Weltgesellschaft. Zu Niklas Luhmanns Opus magnum „Die Gesellschaft der Gesellschaft“, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 21. 8. 1997.

Fernsehen ist kein globales Kaffeehaus, in: taz vom 24. 3. 1997.

Gesprächspartner für Gott. Visionen einer Kultur der Zukunft, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 6. 5. 1997.

Löcher in der Weltgesellschaft. Was passiert, wenn Menschen aus der Rolle fallen? Zum 70. Geburtstag von Niklas Luhmann, in: taz vom 8. 12. 1997.

Medien: Der „Skandal“, in: taz vom 3. 4. 1997.

Weltgeschichte als Thriller. Über Harold Innis, den Lehrer Marshall McLuhans, in: Frankfurter Rundschau vom 12. 8. 1997.

Wer hat Angst vor dem Cyberspace?, in: taz vom 25. 2. 1997.

Der Körper als lästige „Wetware“. Über „Cyberland“ von G.S. Freyermuth und „Escape Velocity“ von Mark Dery, in: taz vom 9./10. 11. 1996.

Dichter im Land ohne Sitten. Über Walter Satterthwaits ‘Oscar Wilde im Wilden Westen’, in: taz vom 23./24. 11. 1996.

Die Pose der Entscheidung. Zu Friedrich Balkes Carl Schmitt-Buch ‘Der Staat nach seinem Ende’, in: taz vom 2. 10. 1996.

Die Vision des Bill Gates, in: taz vom 24.12. 1996.

Kartons, Kunst oder Altpapier. Zu Niklas Luhmanns Kunst- und Medientheorie, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 1./2. Juni 1996.

Themen halten unsere Welt zusammen. Niklas Luhmanns ‘Realität der Massenmedien’, in: taz vom 4./5. Mai 1996.

Überall und um die Uhr auf Draht: Der Yuppie-Hacker, in: Tages-Anzeiger Zürich vom 8. 11. 1996.

Unvermeidliche Paarungen. Ulrich Woelks ‘Amerikanische Reise’, in: taz vom 11. 10. 1996.

Thermodynamik der Triebe. Über Hans Brittnachers „Ästhetik des Horrors“, in: taz vom 15. 2. 1995.

Verbrecher aus verlorener Illusion. Zwei Romane von Herbert Genzmer und Bodo Morshäuser, in: taz vom 23./24. 9.1995.

Versuchungen eines Quartalsheiligen. Arianus F.T. van der Heijdens „Der Anwalt der Hähne“, in: taz vom 9./10. 12. 1995.

Geier, Adler, Schauer, Schönheit. Zu Karl Heinz Bohrers Analysen der „Semantik ästhetischer Zeit“, in: taz vom 9. 8. 1994.

Jakobiner des politisch Korrekten, in: taz vom 14. 9. 1994.

Puritanischer Ballast, in: taz vom 11. 7. 1994.

Das langsame Altern des Detektivs, in: taz vom 7.6. 1993.

Der Fall Frankenstein. Mary Shelleys Gothic Novel als Fortschrittskritik und Anti-Bildungsroman, in: taz vom 11.12. 1993.

Genießen, ohne zu verblöden. Das „Medienarchiv“ der Agentur Bilwet in Amsterdam, in: taz vom 20.10.1993.

Nur der Böse blickt durch. Systemtheorie als Theologie, in: taz vom 13.11. 1993.

Philologischer Krimi. A. S. Byatts Possession, in: taz vom 30.8. 1993.

De Sade als Revolutionär, in: taz vom 10.7. 1989.