Niels Werber (2022): „Publizität in der Corona-Krise: Zum Diabolischen der Wissenschaftskommunikation“. In: Öffentlichkeitstheoretische Analyse der Covid-19-Gesellschaft, hrsg. von Kornelia Hahn, Andreas Langenohl, Wiesbaden: Springer, S. 39-64.

Der Beitrag Publizität in der Corona-Krise: Zum Diabolischen der Wissenschaftskommunikation unterscheidet wissenschaftliche Kommunikation von Wissenschaftskommunikation, um rekonstruieren zu können, wie Wissenschaftskommunikation in der Pandemie popularisiert, aber auch politisiert wird – und dies mit einem Risiko für Forscherinnen und Forscher, deren Beiträge von der breiten Öffentlichkeit für politisch motiviert gehalten und die selbst parteipolitischen Fraktionen zugerechnet werden, während zugleich der wissenschaftlichen Kommunikation lege artis selbst immer weniger Gewicht zukommt.
Hier geht es zum Beitrag auf der Seite des Springer-Verlags.



Der erste Band der Open Access Reihe AdminiStudies, herausgegeben von Peter Plener, Niels Werber und Burkhardt Wolf, beschäftigt sich mit der Funktion und Geschichte von Formularen, welche seit jeher alltägliche Vorgänge prägen. Von handgeschriebenen Formularbüchern über Vordrucke bis hin zu digitalen Lückentexten der heutigen Zeit wird ihre Macht- und Mediengeschichte thematisiert und der Einfluss auf den Alltag der Menschen behandelt.
Das »Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft« ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird.


“Systemtheorie (Niklas Luhmann)“, in: Ritzer, Ivo (Hg.): Schlüsselwerke der Medienwissenschaft, Wiesbaden 2020, S. 247-263.
Beate Meierfrankenfeld hat mit Niels Werber ein Interview für den Bayrischen Rundfunk zur Themensendung ‘Leben in der Pandemie‘ geführt.
